Heinrich-Piepmeyer-Haus
Hüfferstraße 41
48149 Münster

 

Seit der Vereinsgründung 1957 geht es im Heinrich-Piepmeyer-Haus vordringlich um Diagnostik, Therapie und Hilfen für Kinder mit schweren Behinderungen. Wichtige Arbeitsfelder waren stets und sind: Ergo- und Physiotherapie, Logopädie, Heilpädagogik, Hilfsmittelversorgung sowie Elternberatung. Dies alles unter hochrangiger, fachärztlicher Leitung.


Das Heinrich-Piepmeyer-Haus verfügt daher über einen großen, in den Jahrzehnten gewachsenen Erfahrungsschatz in der Arbeit mit Kindern. Diese Fachkompetenz verbindet sich mit Interdisziplinarität, denn Team- und Fallbesprechungen mit Pädagogen, Therapeuten, z.T. mit Ärzten und Psychologen finden in der Kindertagesstätte regelmäßig statt. So kann zeitnah und adäquat die weitere Förderung des einzelnen Kindes optimiert werden.

Seit 1991 kommen mit dem integrativen Konzept der Kindertagesstätte auch Kinder ohne Behinderung ins Heinrich-Piepmeyer-Haus. Aktuell werden 23 Kinder mit Behinderungen und 55 Kinder ohne Behinderung größtenteils gemeinsam betreut.

Zahlreiche Anfragen bezüglich Therapien für Kinder führten 2008 zur Eröffnung der Praxen für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie. Die meisten Therapeuten im Haus arbeiten in der Kindertagesstätte und auch in den Praxen. Sie haben daher umfassende Erfahrung und sind vielfach langjährige Mitarbeiter.

Aufgrund der zentralen Lage des Heinrich-Piepmeyer-Hauses ist für viele Kinder in Münster wohnortnah eine sehr qualifizierte Förderung möglich. Zudem bietet die jahrzehntelange Erfahrung des Hauses einen wesentlichen Vorteil: hier ist das Spektrum zwischen zahlreichen Krankheitsbildern, Behinderungen, drohenden Behinderungen, Entwicklungsverzögerungen, funktionaler und reversibler Störungen bekannt. Dadurch können auch Kinder ohne Behinderung optimal gefördert, und ihre Eltern entsprechend optimal beraten werden.